Methoden
Die Suche nach Orientierung und der Wunsch als Führungskraft und Unternehmer, eigene Blockaden und Einschränkungen abzulegen, hat mich vor bald 10 Jahren zur Transaktionsanalyse gebracht – zunächst als neugieriger Leser der reichhaltigen TA-Literatur, dann in die Ausbildung zum Transaktionsanalytiker für Management und Organisation. Die Transaktionsanalyse ist die ethische und methodische Basis meiner Arbeit. Ich schätze an ihr besonders, dass sie die Autonomie von Menschen, Gruppen und Organisationen zum Ziel ihrer Arbeit macht und damit auch als gewiss unterstellt, dass Menschen, Gruppen und Organisationen autonomiefähig sind. Die Orientierung auf Autonomie zeigt sich einerseits in der wertschätzenden und fördernden Haltung von Transaktionsanalytikern gegenüber Kunden und Klienten. Deutlich wird sie außerdem auch in ihrem Reichtum an Erklärungs- und Interventionsmodellen und –methoden, die Menschen in die Lage versetzen, selbstbestimmt und selbsttätig ihren eigenen Weg zu mehr Autonomie zu gehen. Darüber hinaus öffnet die methodisch-konzeptionelle Vielfalt der Transaktionsanalyse eine dreifache Perspektive: Sowohl die innere Dynamik von Menschen, die Dynamik zwischen Menschen, wie auch die Dynamik in Gruppen und in Organisationen können in den Blick genommen und Themen auf allen drei Ebenen bearbeitet werden.
Gerne ergänze ich die Methoden und Modelle der TA in meiner Arbeit mit Konzepten und Interventionsformen aus der systemischen und lösungfokussierten Beratung. Dazu kommen Formen der Aufstellungsarbeit und verschiedene Kreativtechniken und erlebnisaktivierende Arbeitsformen.